Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen haben im Laufe eines Schuljahres die Möglichkeit, an zwei Mathematikwettbewerben teilzunehmen. Die Kinder lernen im Unterricht die Aufgabenformate kennen und üben für den Wettbewerb. Das gemeinsame Überlegen und Knobeln macht den Kindern immer sehr viel Spaß. Viele sind dann so mutig mitzumachen und sich den Herausforderungen der Wettbewerbe zu stellen.
Im November findet die Mathematik-Olympiade statt. Das ist ein bundesweiter Wettbewerb, an dem jährlich rund 200.000 Schülerinnen und Schüler teilnehmen. Bei der Olympiade geht es, ganz nach dem olympischen Motto „Dabei sein ist alles“, vor allem um den Spaß an der Herausforderung. Zum Lösen der Aufgaben ist nicht ausschließlich Rechenkunst gefragt – es kommt vielmehr darauf an, präzise zu denken, Wissen anzuwenden und kreative Lösungen für ungewöhnliche mathematische Probleme zu finden. Häufig erreichen Kinder der Marie-Curie-Schule die Landesrunde, um sich dort mit Kindern aus anderen Grundschulen zu messen.
Am 3. Donnerstag im März lädt der Känguru-Wettbewerb zum Rechnen, Knobeln und Nachdenken ein. Mit dem Känguru-Wettbewerb soll Lust auf Mathematik gemacht werden. Die Aufgaben sind so aufgebaut, dass für einen Teil bereits Grundkenntnisse aus dem Schulunterricht ausreichen und bei einem weiteren Teil ein tieferes Verständnis des in der Schule Gelernten und der kreative Umgang damit benötigt werden. Hinzu kommen eine Reihe von Aufgaben, die mit etwas Pfiffigkeit oder gesundem Menschenverstand allein zu bewältigen sind und die sich sehr gut eignen, mathematische Arbeitsweisen – unterhaltsam – zu trainieren.